Bild Die Krebshilfe ruft mit Ärzten zur Nutzung der neuen Hautkrebs-Vorsorge in Deutschland auf. 45 Millionen gesetzlich Versicherte haben alle zwei Jahre das Recht auf einen kostenlosen Hautkrebs-Test bei ihrem Haus- oder Hautarzt.

Das passiert bei der Untersuchung
Der Arzt untersucht den ganzen Körper des Patienten auf verdächtige Pigmentveränderungen und notiert sich Besonderheiten.

Jeder Mensch sollte selbst regelmäßig seine Haut kontrollieren und den Partner oder eine nahe stehende Person bitten, nicht erreichbare Stellen wie den Rücken im Auge zu behalten. Jede Veränderung ist ein Alarmzeichen, vor allem, wenn Leberflecken größer oder härter werden.

Das Haut-Screening lässt sich mit der allgemeinen Vorsorgeuntersuchung "Check-up 35" koppeln, bei der Ärzte nach Frühzeichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes suchen. Bemerkt der Hausarzt eine Hautveränderung, überweist er den Patienten an einen Spezialisten.